Seltene genetische Varianten erhöhen ADHS-Risiko um das bis zu 15-Fache

Schaubild zeigt ein komplexes Zusammenspiel von genetischen Faktoren und Umweltbedingungen, was zur Entstehung psychischer Erkrankungen wie ADHS führt.

In einer neuen Studie, die von Forschenden der Universität Aarhus geleitet wurde und an der das Universitätsklinikum Würzburg beteiligt war, wurden seltene genetische Varianten identifiziert, die das Risiko für ADHS deutlich erhöhen. Die Studie zeigt, dass diese Varianten insbesondere in Nervenzellen im Gehirn exprimiert werden und sich negativ auf kognitive Fähigkeiten sowie den Bildungserfolg auswirken. … Weiterlesen